Tramin mitten an der Südtiroler Weinstraße. Eingebettet in die sonnigen Obst- und Weingärten Südtirols, ist es die Heimat des Gewürztraminers und das Tor zu den Dolomiten.
Wo Genuss
zuhause ist
Am Schnittpunkt zweier Kulturen verschmelzen die Vorzüge der alpinen Küche mit den mediterranen Finessen zu einem harmonischen Ganzen. Im Norden grenzt Tramin an den Kalterer See, dem wärmsten See im Alpenraum. Die südlich geprägte Landschaft aus Weinhügeln, Zypressen, Zitronen- und Olivenbäumen, steht im Kontrast zum 2.113 m hohen Roen, der ober Tramin thront.
Firmensitz in Tramin
Alles aus
einer Hand
Die Familie Roner baut mit Bedacht auch eigene Trauben, Äpfel und Birnen an, um daraus Wein und Destillate allerhöchster Güte herzustellen. Von den Trauben bis zur Grappa machen wir alles im Haus, wobei wir besonderen Wert auf eine schonende und nachhaltige Produktion legen.
unternehmen
Roner Geschichten
Geschichte und Tradition der Destillation in Südtirol am Beispiel der Familienbrenneri Roner
Von Waschkesseln und Brennblasen, Schwarzgebranntem und Edeldestillaten
Die Geschichte der Destillation im Alpenraum beginnt bereits im Mittelalter. Ihre Wurzeln liegen in der geheimnisvollen Magie der Alchemie und den Klöstern, wo Destillate in geringen Mengen zur Herstellung von Tinkturen und Heiltränken gebrannt wurden. Von dort aus verbreitete sich das Wissen auch unter der bäuerlichen Bevölkerung.
Die Blütezeit erlebte die Destillation während der Herrschaftszeit von Maria Theresia, als die Bauern das Recht eingeräumt bekamen, eine bestimmte Menge an Schnaps steuerfrei zu destillieren. In ihren Waschkesseln aus Eisen und später auch aus Kupfer wurden nun nicht mehr nur das Badewasser, die Wäsche und das Futter für die Schweine gekocht. Mit einem Kesselaufsatz, einem Hut und einer Spirale verwandelte sich die bäuerliche Waschküche in eine Brennerei für den Hausgebrauch. In dieser wurden im Talkessel die Reste aus der Wein- und Obstwirtschaft zu einem manchmal recht derben Bauernschnaps gebrannt. In den höheren Lagen konzentrierte sich die Destillation auf Wurzeln und Kräuter und vor allem auf die Vogelbeere, der eine fast medizinische Wirkung nachgesagt wurde.
Bereits um 1900 entstanden so in Süd- und Nordtirol landauf, landab viele kleine hauptberufliche Brennereien. Am Anfang teilweise als Schwarzbrenner, später offiziell, um im Auftrag des Deutschen Reiches die Wehrmacht in den Kriegsjahren zu versorgen.
Wie man das perfekte Geschenk für Kenner und Liebhaber auswählt
Edle Grappa verschenken
Eine edle Grappa zu verschenken bedeutet, ein Präsent zu wählen, das Eleganz, Tradition und Authentizität vereint. Der Preis ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl einer Grappa als Geschenk, da er die Qualität und Exklusivität der Flasche widerspiegeln kann. Hochwertige Grappas stehen für eine stilvolle Geste – perfekt für alle, die italienische und südtiroler Destillate schätzen und ein einzigartiges sensorisches Erlebnis suchen. Bevor man die richtige Flasche auswählt, ist es hilfreich zu wissen, was eine Grappa wirklich besonders macht und welche Aspekte zu beachten sind, um ein Geschenk mit bleibendem Eindruck zu überreichen.
Bei der Wahl der Grappa ist es entscheidend, den persönlichen Geschmack des Beschenkten zu berücksichtigen, um ein Produkt zu schenken, das wirklich geschätzt wird. Es gibt verschiedene Grappa-Typen, die jeweils für unterschiedliche Anlässe und Genussvorlieben geeignet sind. Zudem ist die Balance am Gaumen ein zentrales Qualitätsmerkmal einer edlen Grappa, da sie die Harmonie und Nachhaltigkeit der Geschmackseindrücke bestimmt
Punkte, die man beim Verschenken einer Grappa beachten sollte
Edle Grappas sind ein elegantes, exklusives und zu 100 % italienisches Geschenk
Ideal für Feiern, Jubiläen und besondere Momente
Der Wert des Geschenks steigt durch die Herkunft der Trester, die Reifung und die Handschrift der Brennerei
Roner bietet Premium-Selektionen mit hochwertiger Verpackung und vielfach ausgezeichneter Qualität
Eine Grappa als Geschenk vermittelt Stil, Aufmerksamkeit und authentischen Geschmack